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Lecithin Granulat

Aug

10

2011

Hallo Andreas,

danke für den Tipp mit dem Lecithin-Granulat. Meine Frage diesbezüglich, scheidet man die eingebrachte Dosis nicht allzu schnell wieder aus? Meine Erkrankung bezieht sich derzeit nur auf den Enddarm. Bringt diese Prozedur dann trotzdem etwas?

Herzliche Grüße

biggy



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in: Colitis Ulcerosa Frage von: biggy [6 Grey Star Level]
Antwort #1

Hallo Biggy,

Ich habe deine Frage auch gelesen und bin genauso neugierig wie du.
Andreas Antwort war für mich echt interessant.
Deshalb habe ich ihm in deinem anderen Post auch geschrieben.
Den Text werde ich hier gleich auch nochmal anhängen.

Zusätzlich möchte ich dir noch sagen, dass ich eben mit einer Apotheke telefoniert habe, die die Lecithinkapseln herstellt.
Eine Pacckung mit 100 Kapseln würde dort 45 Euro plus 6,95 Euro Versand kosten.
Pro Tag soll man 3 – 6 Kapseln nehmen.
Wäre also schon ein gewisser Kostenfaktor.
Aber für die Gesundheit ist mir wirklich nix zu teuer.

Das für dich zur Info!

Und nun nochmal für Andreas:

Hallo Andreas

Ich versuche auch schon seit ein paar Stunden, mehr über mögliche Lecithinaufnahmemöglichkeiten herauszufinden.
Deine Alternative erscheint mir dabei recht einfach und kostengünstig.
Kannst du mal bitte etwas genauer darüber schreiben?
Es wäre schön zu erfahren, wie dein Krankheitsverlauf war / ist, welche Medikamente du genommen hast / noch nimmst und vorallem, wie oft du die oben beschriebene Prozedur durchführst.

Ich freue mich auf deine Antwort!

LG
Stefan

Answers Beantwortet von: Stefan OL [9 Grey Star Level]
Antwort #2

Hallo Stefan und alle Mitlesenden.
Also, zu mir: Habe seit gut 20 Jahren CU, allerdings auch auf den Enddarm beschränkt, daher einen relativ milden Verlauf. Medikamente habe ich bisher nur Salofalk genommen. Tabletten, Zäpfchen und Einläufe. Cortison war nie nötig. Seit 2 Jahren mache ich aber bei Problemen nur noch Lecithineinläufe. Hilft zig-mal besser als Salofalk. Besserung schon nach der ersten Anwendung!
Und so macht man das:
(Abends) 2TL Lecithin in ca.150 bis 200ml Wasser geben und das Glas verschliessen. Nach einer Stunde kräftig schütteln und einsaugen. Vielleicht etwas Creme dran und ab hinten hinein. Wenn man dann ins Bett geht am besten etwas hin und her drehen, damit es sich gut verteilt. Das beruhigt den Darm sofort, sodass es auch kein Problem gibt es drin zu behalten. Ich habe es bisher immer bis morgens geschafft. Also, seitdem ich das so mache, gibt es die Krankheit CU für mich nicht mehr!!! Wirklich wahr.
Gruß Andreas

Answers Beantwortet von: abt [4 Grey Star Level]
Antwort #3

Hallo Andreas und andere Mitlesende,
zufällig habe ich dieses Portal gefunden,die Lecithin-
Studie in Heidelberg verfolge ich schon seit Jahren,
hatte aber kein Chance je dort teilnehmen zu können, einmal war ich nicht genug akut dazu, ein anderes Mal habe nich 4 Wochen lang nicht die gleiche Menge Kortison genommen. Wie gesagt die Hoffnung mit dem Letzithin habe ich immer noch. Da ich in den letzten 2 Jahren alle 6 Monate akute Schübe habe, wie auch jetzt.Meine Kräfte sich auch sehr eingeschränkt haben. Sehe ich doch jetzt keine Möglichkeit das von mir abgelehnte Aziprin zu nehmen, vorher halt öfter Kortiso und regelmäßig Pentasa. Wie kommt man an dein beschriebenes Lecithin Granuat, daß du zum Spülen benutzt. Die Kapseln und Zäpfchen habe ich in einer Versandaphotheke gesehen Es wäre schön ,wenn andere auch davon mehr zu berichten hätten Liebe Grüße Gina.

Answers Beantwortet von: gina [2 Grey Star Level]
Antwort #4

Hallo Andreas, hallo Gina,

Ich war vor zwei Wochen bei Prof. Dr. Stremmel in Heidelberg und habe mich durchchecken lassen.
Dabei haben wir natürlich viel über sein Lecithinforschungen geredet.
Seine Aussage lautet, dass er bei der CU den durchbruch geschafft hat. Er weiss, wie die Krankheit entsteht und wie sie gelindert / geheilt werden kann.
Den Glauben an seine Aussagen habe ich, da dieser Mann eine derart zufriedene Art und Weise an den Tag legt, die einem im persönlichen Gespräch zeigt, dass er sein Lebensziel erreicht hat. Seine Forschungen hat er mit Erfolg beendet und er wartet nun auf den im Januar beginnenden Zulassungsprozess für das Medikament. dieser soll nach seinen aussagen 2 Jahre dauern.
Bei dieser Gelegenheit habe ich ihn natürlich auch mit Andreas´ Möglichkeit des rektalen Einführens konfrontiert.
Seine klare Aussage dazu ist, dass diese nur Erfolg hat, wenn die Entzündung einen sehr leichten Verlauf nimmt und lediglich im allerletzten Teil des Darms beheimatet ist.
Ansonsten käme das Lecithin nicht bis zu den notwendigen Stellen.
Er sagt jedoch auch, dass ein Versuch nie schädlich sein kann.
Lecithin ist ein natürlicher Stoff, der nie überdosiert werden kann!
Ich nehme seit meinem Besuch reines Sojalecithin oral ein und schaue mal, was daraus wird.
Prof. Dr. Stremmel hat mir das geraten und gesagt, dass dieses eine gute Alternative zu den sehr teuren Tabletten aus den bekannten Apotheken ist.

Sein Motto lautet durchhalten1 In zwei Jahren solen unsere Leiden gelindert werden.

Eine Sache zum Schluss noch.
Er hat eine sofortige Zulassung des Medikaments für Notfälle über einen rechtsanwalt beantragt.
Der Professor wartet täglich auf die Antwort.
Das werde ich auch gleich nochmal direkt posten.

Bei Fragen, meldet euch bitte!

Gruß
stefan

Answers Beantwortet von: Stefan OL [9 Grey Star Level]

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