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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - News und mehr


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  • Beiträge (im März 05) Aktion Aufrufe geschrieben am

    Beiträge / Medikamente - Medication

    Hersteller nehmen Tysabri (R) (Natalizumab) vom Markt

    Hersteller nehmen Tysabri (R) (Natalizumab) vom Markt

    Biogen Idec und Elan Corporation haben ihr Medikament Tysabri (R) (Wirkstoff: Natalizumab) vom Markt genommen. Tysabri war seit November in den USA zur Behandlung der rezidivierenden Multiplen Sklerose zugelassen und befand sich seit längerem in der Erprobung zur Behandlung des Morbus Crohn.


              16175 04.03.2005, 19:39 Uhr

    Beiträge / Recht und Soziales

    Sollen Krankenkassen Spezialnahrung nicht mehr bezahlen?

    Eltern warnen: Ohne Diät droht Kindern geistiger Verfall

    Der gemeinsamer Bundesausschuss hat eine neue Regelung zur Verordnungsfähigkeit von künstlicher Ernährung für ambulant betreute Patienten vorgelegt. Die Deutsche Interessengemeinschaft PKU und verwandte Stoffwechselstörungen (DIG-PKU) sieht dadurch Aminosäuremischungen, die bei der seltenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) die einzige Möglichkeit seien, geistige und körperliche Behinderungen zu vermeiden, von massiven Erstattungseinschränkungen bedroht und hat deshalb am 3.März in Frankfurt Alarm geschlagen.


              8432 04.03.2005, 20:47 Uhr

    Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research

    Verminderte Morbus Crohn Aktivität während der Schwangerschaft

    Verminderte Morbus Crohn Aktivität während der Schwangerschaft

    Die Aktivität des Morbus Crohn ist bei Frauen in der Schwangerschaft leicht, aber signifikant, vermindert gegenüber vor der Schwangerschaft und nach der Entbindung. Das ist das Ergebnis einer Studie französischer Ärzte, die jetzt in der Fachzeitschrift Alimentary Pharmacology & Therapeutics veröffentlicht wurde. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Verbesserung könnte der Verzicht auf das Rauchen während der Schwangerschaft haben.


              10971 05.03.2005, 12:27 Uhr

    Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research

    Milieu-Risikofaktoren für CED bei Kindern

    Milieu-Risikofaktoren für CED bei Kindern

    Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen in der Familie, Stillen, BCG-Impfung und früheres Auftreten von Ekzemen gehen bei Kindern mit einem erhöhten Risiko an Morbus Crohn zu erkranken einher, während das regelmäßige Trinken von Leitungswasser mit einem verminderten Risiko verbunden ist. Bei Colitis ulcerosa sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen in der Familie, Krankheit während der Schwangerschaft und das Teilen des Schlafzimmers Faktoren, die mit einem erhöhten Risiko einhergehen, während eine Appendektomie mit einem verminderten Risiko für eine Colitis ulcerosa-Erkrankung verbunden ist.


              9695 06.03.2005, 15:21 Uhr

    Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research

    Mikropartikel-reduzierte Diät nicht wirksam bei aktivem Morbus Crohn

    Mikropartikel-reduzierte Diät nicht wirksam bei aktivem Morbus Crohn

    Eine Mikropartikel-reduzierte Diät ist offenbar nicht wirksam bei aktivem Morbus Crohn. In einer britischen Studie war jedenfalls verglichen mit einer normalernährten Kontrollgruppe kein Unterschied hinsichtlich Krankheitsaktivität, Lebensqualität und verschiedener Entzündungsparameter feststellbar.


              9164 06.03.2005, 20:20 Uhr

    Beiträge / Diagnostik - Diagnostics

    Kapselendoskopie verbessert Diagnose bei Morbus Crohn mit Dünndarmbeteiligung

    Kapselendoskopie verbessert Diagnose bei Morbus Crohn mit Dünndarmbeteiligung

    Mit Hilfe der Kapselendoskopie ("Kamerapille") lassen sich offenbar Dünndarmläsionen bei Morbus Crohn besser erkennen, als mit einer Computertomographie mit Enteroklysma allein.


              10191 06.03.2005, 20:31 Uhr

    Beiträge / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous

    Morbus Crohn und Paratuberkulose: Viele Jahre ungenutzt verstrichen

    Morbus Crohn und Paratuberkulose: Viele Jahre ungenutzt verstrichen

    Blaubach (ots) - Die Datenlage für einen Zusammenhang zwischen dem Erreger der Paratuberkulose "Mycobacterium avium paratuberculosis" - kurz MAP genannt -, der chronischen Darmentzündung Morbus Crohn des Menschen und die Übertragung über Rohmilch, Gemüse und Trinkwasser ist erdrückend. Zur Zeit dürften allein in Deutschland ca.170.000 Menschen betroffen sein.


              9817 06.03.2005, 20:42 Uhr

    Beiträge / Medikamente - Medication

    Granulozyten Kolonie-stimulierender Faktor bei Morbus Crohn

    Granulozyten Kolonie-stimulierender Faktor bei Morbus Crohn

    Ein Granulozyten Kolonie-stimulierender Faktor (G-CSF) könnte wirksam in der Behandlung des Morbus Crohn sein. Die Ergebnisse einer kleinen offene Studie zum G-CSF Filgrastim (Handelsname: Neupogen) wurden jetzt publiziert.


              8954 07.03.2005, 19:11 Uhr

    Beiträge / Medikamente - Medication

    CDP571 bei steroidabhängigem Morbus Crohn

    CDP571 bei steroidabhängigem Morbus Crohn

    In einer Studie konnte die Wirksamkeit von CDP571 bei steroidabhängigem Morbus Crohn im primären Endpunkt nicht gezeigt werden.


              8987 07.03.2005, 19:15 Uhr

    Beiträge / Medikamente - Medication

    Budesonid als Erhaltungstherapie bei Morbus Crohn

    Budesonid als Erhaltungstherapie bei Morbus Crohn

    In einer Studie konnte keine signifikante Verringerung des Rückfallrisikos bei Morbus Crohn nach einem Jahr gegenüber einer Placebo-Behandlung nachgewiesen werden.


              13656 09.03.2005, 20:52 Uhr

    Beiträge / Medikamente - Medication

    Anti-Interleukin-12 Antikörper in der Behandlung des aktiven Morbus Crohn

    Anti-Interleukin-12 Antikörper in der Behandlung des aktiven Morbus Crohn

    Die Behandlung mit einem monoklonalen Antikörper gegen Interleukin-12 könnte zur Erreichung einer Remission bei aktivem Morbus Crohn nützlich sein. Die Behandlung geht einher mit einem Rückgang von Th1-vermittelten Cytokinen.


              9466 09.03.2005, 20:53 Uhr

    Beiträge / Diagnostik - Diagnostics

    35. Kongress der DGE-BV: Expedition in den Dünndarm

    35. Kongress der DGE-BV: Expedition in den Dünndarm

    Stuttgart, März 2005 - Der Dünndarm - obwohl mit mehr als 3 m Länge der längste Teil des Gastrointestinaltraktes - gehört wegen seiner schweren Zugänglichkeit zu den diagnostischen Problemgebieten in der Medizin. Die bislang übliche Röntgendarstellung mit Kontrastmittel ist relativ aufwendig, oft nicht zielführend und erlaubt auch keine unmittelbaren therapeutischen Maßnahmen. In den letzten zwei Jahren wurden nun zwei konkurrierende Methoden entwickelt, um bessere Möglichkeiten der Krankheitserkennung und damit auch bessere Behandlungsmöglichkeiten zu erreichen: Ein revolutionäres Hightech-Verfahren ist die so genannte Kapselendoskopie. Hier wird eine winzige, zirka bohnengroße Telemetriekapsel wie eine Tablette vom Patienten geschluckt. Die Kapsel sendet aus dem Körperinneren Bilder nach außen, wo sie empfangen und in Form eines laufenden Films dargestellt und ausgewertet werden können. Die Kapsel wandert also durch den Darm und filmt während des Durchganges die passierte Oberfläche; auf diese Weise macht sie Tumore, Blutungsquellen und andere krankhafte Befunde unmittelbar sichtbar.


              8716 09.03.2005, 21:16 Uhr

    Beiträge / Komplikationen - Complications

    Knochenmineraldichte bei Crohn-Behandlung mit Budesonid und Prednisolon

    Knochenmineraldichte bei Crohn-Behandlung mit Budesonid und Prednisolon

    Die Behandlung des Morbus Crohn mit Budesonid bietet hinsichtlich der Erhaltung der Knochenmineraldichte gegenüber einer Behandlung mit Prednisolon oft keinen Vorteil, jedoch hinsichtlich des Auftretens kortisontypischer Nebenwirkungen.


              12158 12.03.2005, 11:41 Uhr

    Beiträge / Komplikationen - Complications

    Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC

    Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC

    Die tägliche Gabe von Calcium und Vitamin D geht einher mit einer Verbesserung der Knochenmineraldichte bei Patienten mit Morbus Crohn und verminderter Knochenmineraldichte. Die zusätzliche Gabe von Etidronat bringt keine weitere Verbesserung.


              10643 12.03.2005, 11:43 Uhr

    Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research

    Hemmungsloses Immunsystem: Wenn Abwehrzellen unkontrolliert wachsen

    Hemmungsloses Immunsystem: Wenn Abwehrzellen unkontrolliert wachsen

    Neue Arbeiten zur Erklärung von Autoimmunerkrankungen - "Journal of Experimental Medicine" berichtet
    (Mainz, 21. März 2005, lei) Das Immunsystem muss Krankheiten abwehren und sich gegen körperfremde Eindringlinge verteidigen, ohne dabei körpereigenes Gewebe zu schädigen. Die Abwehrzellen, die der Körper gegen Krankheitserreger einsetzt, werden daher von sogenannten regulatorischen T-Zellen kontrolliert. Mitarbeiter am Institut für Immunologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersuchen seit längerem die Kontroll- und Regulationsmechanismen des Immunsystems. Nun ist es gelungen, den Mechanismus, der dieser Regulation zu Grunde liegt, erheblich besser zu verstehen. Dabei spielen Transkriptionsfaktoren - Proteine, die in den Zellen die Aktivität der Gene beeinflussen - offenbar eine wesentliche Rolle. Die Arbeit wurde jüngst in einer der führenden immunologischen Zeitschriften, dem "Journal of Experimental Medicine" veröffentlicht (Bopp et al., J. Exp. Med. 2005. 201 (2): 181-187). Die Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt bei der Erforschung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Gelenke und verschiedene Gewebe angreift und zerstört, bei Autoimmun-(Typ1-)Diabetes und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Collitis ulcerosa.


              10476 21.03.2005, 20:23 Uhr


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