| Beiträge (im November 03) |
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Beiträge / Medikamente - Medication
Wie Schering-Plough Corporation am 23.10.2003 bekannt gegeben hat, hat die Europäische Kommission die Zulassung für die Aufrechterhaltungsdosierung von REMICADE(R) (Infliximab) bei Patienten mit fistelbildendem Morbus Crohn (MC), die auf eine initiale Infliximab-Therapie angesprochen haben, für die Europäische Union erteilt. Die Zulassung erfolgte aufgrund einer positiven Empfehlung durch das EU-Komitee für Arzneispezialitäten (CPMP) an die Europäische Agentur zur Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) im Juli. Keine andere Anti-TNF-Therapie hat bisher erwiesene Wirksamkeit bei der Behandlung von Morbus Crohn gezeigt.
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01.11.2003, 14:12 Uhr |
In der Presse / Diagnostik - Diagnostics
Die Videokapsel zur Dünndarmuntersuchung wird am Donnerstag, den 6. November 2003 ein Thema in der Knoff-Hoff-Show im ZDF sein. Die Sendung beginnt um 20.15 Uhr.
Pressemitteilung von Given imaging
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03.11.2003, 19:06 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Die Gabe von 6 mg Budesonid täglich kann bei Patienten mit Morbus Crohn die Remission verlängern. Diesbezügliche Ergebnisse einer Meta-Analyse von Dr. William Sandborn und Kollegen wurden im Rahmen der 11th United European Gastroenterology Week in Madrid Anfang November vorgestellt.
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18.11.2003, 17:54 Uhr |
Studie / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Weder der gefühlte Streß noch psychologischer Distreß spielen als Schubauslöser bei Colitis ulcerosa eine Rolle. Darauf deuten die Ergebnisse einer im American Journal of Gastroenterology veröffentlichten Studie hin.
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18.11.2003, 17:55 Uhr |
Studie / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Ein Schließmuskeltraining mit Biofeedback bringt keinen zusätzlichen Nutzen bei Stuhlinkontinenz gegenüber Beratung/Schulung des Patienten allein. Das ist das Ergebnis einer kontrollierten Studie englischer Wissenschaftler, deren Ergebnisse in der Novemberausgabe der Fachzeitschrift Gastroenterology veröffentlicht wurden.
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18.11.2003, 17:56 Uhr |
Studie / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Eine weitere Studie legt nahe, daß zwischen der Impfung gegen Masern und Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kein Zusammenhang besteht.
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20.11.2003, 12:48 Uhr |
Studie / Diagnostik - Diagnostics
Patienten mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung und einem Ileostoma haben keinen signifikant verschiedenen Vitamin B12-Level im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung. Die Autoren einer diesbezüglichen Studie empfehlen deshalb keine Routineerhebung des Vitamin B12-Levels bei diesem Personenkreis, sondern nur, wenn zusätzlich Dünndarmresektionen vorgenommen wurden oder der Dünndarm weiterhin entzündet ist.
Siehe: Jayaprakash A, Creed T, Stewart L, Colton B, Mountford R, Standen G, Probert C Should we monitor vitamin B(12) levels in patients who have had end-ileostomy for inflammatory bowel disease? Int J Colorectal Dis. 2003 Nov 15 [Epub ahead of print] Zum Abstract
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20.11.2003, 12:49 Uhr |
Studie / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Die Häufigkeit von Morbus Crohn in Puerto Rico lag 1996 bei schätzungsweise 41,4 von 100000 Personen, die von Colitis ulcerosa bei 62,2.
Siehe: Torres EA, De Jesus R, Perez CM, Inesta M, Torres D, Morell C, Just E Prevalence of inflammatory bowel disease in an insured population in Puerto Rico during 1996 P R Health Sci J. 2003 Sep;22(3):253-8 Zum Abstract
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20.11.2003, 12:50 Uhr |
Studie / Komplikationen - Complications
Colitis-ulcerosa-Patienten mit Symptomen der Erkrankung außerhalb des Verdauungstrakts, sogenannten extraintestinale Manifestationen, haben einer japanischen Studie zufolge nach Anlage eines Ileoanalen Pouches ein höheres Risiko eine Pouchitis zu bekommen als Patienten ohne extraintestinale Manifestationen.
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20.11.2003, 12:51 Uhr |
Studie / Komplikationen - Complications
Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa haben ein erhöhtes Risiko für eine verminderte Knochenmineraldichte und damit einhergehend für Osteoporose. Nach einer Remissionszeit von mehr als 3 Jahren allerdings ist die Knochemineraldichte bei Patienten mit CED einer neuen Studie zufolge im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung nicht mehr vermindert.
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20.11.2003, 12:52 Uhr |
Studie / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Wachstumsstörungen und eine späte Diagnose kennzeichnen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen bei Kindern. Vor allem Kinder mit Morbus Crohn sind betroffen. Dies geht aus einer Studie hervor, die in Großbritannien und Irland durchgeführt wurde.
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26.11.2003, 11:47 Uhr |
Studie / Komplikationen - Complications
Erstmals in einer populationsbasierten Studie untersuchten Wissenschaftlicher die Inzidenz (Häufigkeit der Neuerkrankungen in einem Jahr) und die Prävelenz (Anteil der Erkrankten in einer Population) der Primär sklerosierenden Cholangitis, einer chronischen Lebererkrankung, die bei CED-Erkrankten gehäuft auftritt, in den Vereinigten Staaten von Amerika.
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27.11.2003, 11:42 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Methotrexat wird in der Behandlung des Morbus Crohn eingesetzt, wenn Azathioprin oder 6-Mercaptopurin nicht wirken oder aus anderen Gründen nicht infrage kommen. Der Einfluß von Methotrexat auf Fisteln wurde dabei noch nicht systematisch untersucht. Eine diesbezügliche Fallserie wurde jetzt im Fachblatt Alimentary Pharmacology and Therapeutics vorgestellt.
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27.11.2003, 11:47 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Morbus-Crohn-Kranke mit perianaler Manifestation, die älter als 40 Jahre sind, keine Fisteln haben oder bei denen der perianale Befall nicht länger als 22 Monate besteht, profitieren eher von einer Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin (6-MP).
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27.11.2003, 11:49 Uhr |
Beiträge / Komplikationen - Complications
MÜNCHEN, November 28 /PRNewswire/ -- - Über eine Million Europäer leiden an der entzündlichen Erkrankung des Kolons und des Rektums. Patienten, die ihre Medikamente nicht einnehmen und so 'keine Therapie' erhalten, laufen ein höheres Risiko, ein Kolorektalkarzinom zu entwickeln; dieses Risiko lässt sich bereits dann verringern, wenn sichergestellt wird, dass sie die verschriebenen Medikamente entsprechend den Empfehlungen ihrer Ärzte einnehmen. (1)
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29.11.2003, 08:48 Uhr |
Beiträge / Recht und Soziales
Ein 44jähriger Frührentner darf Marihuana in gewissem Maße in seiner Wohnung anbauen, um seine Morbus-Crohn-Erkrankung damit zu behandeln. Das entschied jetzt das Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten in Berlin.
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29.11.2003, 09:38 Uhr |
16 Beiträge insgesamt
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