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Studie / Medikamente - Medication
Ciclosporin wird bei Colitis ulcerosa gelegentlich experimentelle eingesetzt, wenn die herkömmliche Medikation keinen oder keinen ausreichenden Erfolg bringt. Möglicherweise kann der Gebrauch von Ciclosporin (intravenös) jedoch Veränderungen im Darmgewebe begünstigen, die zu Dysplasien (Gewebsveränderung, oft Krebsvorstufe) führen können. Darauf deuten jedenfalls die Ergebnisse britischer Ärzte hin, die Gewebe ihrer Patienten mit schwerer Colitis ulcerosa vor der Behandlung mit Ciclosporin, nach der Behandlung mit Ciclosporin und ohne Behandlung mit Ciclosporin verglichen haben.
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01.11.2002, 14:04 Uhr |
In der Presse / Komplikationen - Complications
Ein Bericht zu einem Patienten-Forum zum Thema Eisenmangel (siehe: Artikel vom 21.10) findet sich in der Online-Ausgabe des Wiesbadener Kurier unter http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1007870
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01.11.2002, 14:05 Uhr |
Termin / Komplikationen - Complications
Osteoporose ist Thema der Sendung "Service: Gesundheit" am 7.11., 19.00-19.30 im hessen fernsehen (Wiederholung: 8.11., 5- 5.30 Uhr). Eigenbeschreibung der Sendung:
"Service: Gesundheit" räumt mit gängigen Mythen rund um das Thema Osteoporose auf und zeigt, wie der schleichenden Krankheit vorgebeugt werden kann. Wann zahlt die Krankenkasse die wichtige Knochendichtemessung? Was ist von der Hormonersatztherapie bei Knochenschwund zu halten, und lässt sich der Verlust an Knochenmasse überhaupt ausgleichen?"
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01.11.2002, 14:05 Uhr |
Studie / Diagnostik - Diagnostics
Endoanaler Ultraschall scheint gut geeignet zu sein, um Art und Ausmaß analer Fisteln zu bestimmen. Das ist das Ergebnis einer in der Novemberausgabe der Fachzeitschrift Colorectal Disease veröffentlichten Studie. Die Studie umfaßte 151 Patienten mit Verdacht auf analer Fistel. Die Befunde einer endoanalen Ultraschalluntersuchung stimmten hinsichtlich des Typs der Fistel in 82% der Fälle, hinsichtlich der Lokalisation der Fistelöffnung in 93% der Fälle und hinsichtlich der Fisteltiefe in 83% der Fälle mit den chirurgisch gewonnen Ergebnissen überein.
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02.11.2002, 17:34 Uhr |
Review / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Den besonderen Aspekten bei Frauen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen hinsichtlich Partnerschaft, gynäkologischen Beschwerden, Schwangerschaft und Sexualität widmet sich ein Übersichtsartikel von Trachter et al. in der Novemberausgabe von Inflammatory Bowel Diseases. Zusätzlich zu den Studien zu diesem Thema in der Literatur werden verschiedene Sachverhalte dazu an einzelnen Fällen besprochen.
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04.11.2002, 18:46 Uhr |
Kommentar / Komplikationen - Complications
Eine kürzlich in Diseases of the Colon & Rectum erschienen Studie ([1]) kommentiert Thomas A. Ullman von der Mount Sinai School of Medicine, New York, USA in der Novemberausgabe von Inflammatory Bowel Diseases. In [1] hatten schwedische Ärzte des Karolinska Hospitals, Stockholm, Ergebnisse einer Studie, in deren Rahmen 60 Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (49 mit Colitis ulcerosa, 11 mit Crohn Colitis), bei denen leichtgradige Dysplasien (bestimmte Zellveränderungen) festgestellt worden waren, nachbeobachtet wurden (im Mittel 10 Jahre). Da nur bei zwei Patienten im Follow-up eine Entwicklung zu hochgradigen Dysplasien zu beobachten war, stellten die Autoren der Studie, die von manchen Experten aufgestellte Empfehlung in Frage, bei leichtgradigen Dysplasien generell eine Kolektomie (Dickdarmentfernung) durchzuführen.
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04.11.2002, 18:51 Uhr |
Kommentar / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
In der Juniausgabe der Zeitschrift Scandinavian Journal of Gastroenterology erschien eine Studie mit langem Beobachtungszeitraum über das Sterberisiko bei Morbus Crohn ([1]). In dieser wurde ein erhöhtes Sterberisiko für Morbus Crohn-Kranke im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung festgestellt (d.h. in einem bestimmten Zeitraum sterben mehr Personen als nach den Daten in der Durchschnittsbevölkerung unter Berücksichtung von Alter und Geschlecht zu erwarten wäre). Dies war vor allem auf ein erhöhtes Risiko bei Frauen mit langem Morbus Crohn-Krankheitsverlauf zurückzuführen. Ein Kommentar von Edward V. Loftus Jr. von der Mayo Clinic, Rochester, Minnesota, USA mit einer kurzen Literaturübersicht zu dieser Studie ist nun in der Novemberausgabe von Inflammatory Bowel Diseases erschienen ([2]).
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04.11.2002, 18:54 Uhr |
Beiträge / Diagnostik - Diagnostics
Das American College of Gastroenterology hat eine Patientenbroschüre zu Fragen rund um die sogenannte virtuelle Koloskopie veröffentlicht. Darin geht es vor allem um den Stellenwert dieser Untersuchungsmethode in der Dickdarmkrebsfrüherkennung. Insgesamt wird die Methode in diesem Bereich im Moment noch recht kritisch gesehen.
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05.11.2002, 23:21 Uhr |
Beiträge / Diagnostik - Diagnostics
Im Rahmen des Projekts "Qualitätssicherung der Hygiene in der Endoskopie" (QSHE) sind nur bei einem Drittel der beteiligten Praxen keine Hygienemängel festgestellt worden. Am häufigsten waren Mängel bei der rein manuellen Aufbereitung der Endoskope festzustellen, am seltensten beim Einsatz von maschinellen Reinigungs- und Desinfektionsgeräten. Abhilfe soll künftig ein Zertifikat für Praxen schaffen, das jene Praxen erhalten sollen, die den bestmöglichen Qualitätsstandard in der Hygiene gewährleisten. Das Zertifikat ist ein halbes Jahr gültig und wird nach Überprüfung verlängert.
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06.11.2002, 10:05 Uhr |
In der Presse / Medikamente - Medication
Die frühzeitige Gabe von Azathioprin ist einer der großen Fortschritte in der Behandlung des Morbus Crohn. Diese Ansicht vertrat jedenfalls Professor Karl-Hans Holtermüller, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Markus-Krankenhaus in Frankfurt am Main, in einem Gespräch mit der Ärztezeitung. Desweiteren wird im Artikel auf die positiven Effekte auf den Krankheitsverlauf eingegangen, die mit dem Aufgeben des Rauchens zu erzielen sind.
Siehe: Zum Artikel
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06.11.2002, 19:52 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Eine weitverbreitete Annahme ist, daß eine übermäßige Aktivität des Immunsystems in der Krankheitsentstehung und -entwicklung des Morbus Crohn eine entscheidende Rolle spielt. Tatsächlich basieren die meisten bisherigen medikamentösen Therapiekonzepte bei Morbus Crohn auf einer Dämpfung von Immunantworten. Eine jetzt in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie bringt diese Annahme ins Wanken. In dieser Studie wurden bei 12 von 15 Patienten (80%) mit Morbus Crohn deutliche Verbesserungen durch Gabe des immunsystemstimulierenden Medikaments Sargramostim (Handelsname: Leukine ) erzielt.
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08.11.2002, 10:34 Uhr |
Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research
Flohsamen(schalen) (Plantago ovata) werden von vielen Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa wegen ihrer stuhlregulierenden Wirkung geschätzt. Diskutiert wird auch eine Erhöhung der Konzentration kurzkettiger Fettsäuren im Dickdarm und ein damit einhergehender entzündungshemmender Effekt durch die ballaststoffreichen Flohsamen. In einem Tierversuch an Ratten, bei denen mit einer Chemikalie künstlich eine Darmentzündung hervorgerufen wurde, hat man nun entdeckt, daß die Gabe von Flohsamen offenbar auch die Konzentration des entzündungsfördernden Botenstoffs Tumornekrosefaktor alpha und eine Verringerung der Stickstoffmonoxid-Synthase-Aktivität, die mutmaßlich auch eine Rolle im entzündlichen Krankheitsgeschehen spielt, signifikant verringert.
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10.11.2002, 22:47 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Berlin, 11. November 2002 - Ergebnisse einer Pilotstudie lassen erkennen, dass die tägliche subkutane Injektion von Leukine® (Sargramostim/GM-CSF) zu einem signifikanten Rückgang der Symptome von Morbus Crohn führt. Die relevanten Daten wurden am 9. November 2002 in der Fachzeitschrift The Lancet vorgestellt. Die Studie lässt den Schluss zu, dass Leukine® einen neuen Ansatz zur Behandlung dieser Darmerkrankung darstellen könnte. Basierend auf den positiven Ergebnissen der genannten Studie mit Leukine®, die zur Bestimmung der Dosis an Patienten mit leichtem bis schwerem Morbus Crohn durchgeführt wurde, läuft derzeit eine größere doppelblinde, placebokontrollierte Phase-II-Studie an 29 medizinischen Einrichtungen in den USA.
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11.11.2002, 16:45 Uhr |
Studie / Forschung und Wissenschaft - Research
Vor einiger Zeit erregte eine Studie Aufsehen, bei der im Darmgewebe von Morbus Crohn-Kranken das Masern-Virus nachgewiesen worden sein soll. Spätere Studien konnten dieses Ergebnis nicht bestätigen. Auch wird von Außenseitern über eine Verbindung zwischen Masern- bzw. Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR-Impfung) und Darmentzündungen einerseits und einer damit zusammenhängenden Verbindung zwischen Darmentzündungen, MMR-Impfung und Autismus spekuliert. In einigen neueren Studien konnten diese vermeintlichen Zusammenhänge erneut nicht bestätigt werden.
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12.11.2002, 12:48 Uhr |
Studie / Forschung und Wissenschaft - Research
Verschieden Studien deuten darauf hin, daß Appendektomien ("Blinddarm-Operationen") das Risiko vermindern, später an Colitis ulcerosa zu erkranken. In der neuesten Ausgab der Zeitschrift Gut sind nun zwei Studien erschienen, in denen untersucht wurde, ob frühere Appendektomien möglicherweise Einfluß auf die Schwere des Krankheitsverlaufs bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn haben. In beiden Studien war eine frühere Appendektomie mit einem milderen Verlauf der Colitis ulcerosa verbunden.
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3596 |
12.11.2002, 12:56 Uhr |
Studie / Forschung und Wissenschaft - Research
Während zwei Studien, die jetzt in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift Gut publiziert wurden, bei Colitis ulcerosa-Patienten mit einer früheren Appendektomie ("Blinddarm-Operation") einen leichteren Verlauf der Erkrankung nahelegen, kommt eine in der Novemberausgabe des American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie teilweise zu entgegengesetzten Ergebnissen. Die australischen Autoren letzterer konnten keinen leichteren Verlauf bei Patienten mit früherer Appendektomie im Vergleich zu Patienten ohne Appendektomie feststellen.
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12.11.2002, 19:18 Uhr |
Termin / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Das Gesundheitsmagazin Visite berichtet über die an der Uniklinik Freiburg erstmalig in Deutschland zur Crohn-Therapie vorgenommene Stammzellentransplantation bei einem Patienten mit Morbus Crohn.
Die Sendung läuft am Dienstag, den 19. November von 20.15 Uhr bis 21.00 Uhr.
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13.11.2002, 09:23 Uhr |
Beiträge / Forschung und Wissenschaft - Research
Lactoferrin ist ein eisenbindendes, rotgefärbtes Protein in der Muttermilch mit entzündungsmodulierenden Eigenschaften. Im Tierversuch an Ratten konnten nun japanische Wissenschaftler einen entzündungshemmenden Effekt von Lactoferrin im Dickdarm bei künstlich hervorgerufener Colitis feststellen. Bei den Tieren, denen oral Lactoferrin verabreicht wurde, war die Entzündung deutlich weniger ausgeprägt, was sich unter anderem in geringerer Anzahl weißer Blutkörperchen, Hämoglobinkonzentration und in histologischen Parametern zeigte. Außerdem war die Konzentration antientzündlicher Botenstoffe wie Interleukin-4 und Interleukin-10 höher und die proinflammatorischen Botenstoffe TNF-alpha, Interleukin-1beta und Interleukin-6 geringer als bei den anderen Tieren.
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14.11.2002, 22:21 Uhr |
Beiträge / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Den gemeinsamen Aufruf des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) jetzt an die diesjährige Grippe-Schutzimpfung zu denken, nahm colitis-crohn-portal.de zum Anlaß, häufige Fragen von an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa-Erkrankten zu Schutzimpfungen an das Robert-Koch-Institut zu richten. Die Fragen beantwortete Dr. med. Wiebke Hellenbrand vom Zentrum für Infektionsepidemiologie des Robert Koch Instituts.
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18.11.2002, 22:11 Uhr |
In der Presse / Medikamente - Medication
Ein Bericht der Medical Tribune dazu unter http://www.medical-tribune.de/GMS/bericht/15_11_2002_Tuberkulose
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20.11.2002, 23:30 Uhr |
Studie / Medikamente - Medication
Das Unternehmen Isis Pharmaceuticals, Inc. gab heute bekannt, daß es eine klinische Studie der Phase II zur Anwendung von Alicaforsen (ISIS 2302) bei aktiver Colitis ulcerosa gestartet hat. In der Studie soll die Sicherheit und Wirksamkeit von Alicaforsen, in einer Zubereitung als Klysma verabreicht, im Vergleich zu den häufig bei Colitis ulcerosa eingesetzten Mesalazin-Klysmen untersucht werden. Eine intravenöse Verabreichungsform von Alicaforsen zur Behandlung von Morbus Crohn wird gegenwärtig in einer Phase-III-Studie erprobt.
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21.11.2002, 18:05 Uhr |
In der Presse / Forschung und Wissenschaft - Research
Allergische Reaktionen auf Absonderungen von Ruderfußkrebsen (Copepoden) könnten möglicherweise ein Auslöser für die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn sein. Das berichtet Reuters Health. Die winzigen Wassertiere gelten als eine der am weitesten verbreiteten Lebensformen der Welt. Dem Bericht zufolge untersuchen Forscher um Steve Kagen von der Kagen Allergy Clinic in Appleton, Wisconsin, USA, gegenwärtig unter anderem, wie weit verbreitet Allergien gegen Copepoden-Proteine unter Morbus Crohn-Kranken sind.
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4345 |
22.11.2002, 18:34 Uhr |
Studie / Komplikationen - Complications
Untersuchungen mit Hilfe der Magnetresonanztomographie vor der Operation analer Fisteln können die Rate des Wiederauftretens senken. Diese Meinung vertreten jedenfalls Dr. Gordon Buchanan und seine Kollegen vom Department of Surgery, St Mark's Hospital, Northwick Park, London, England. In der neuesten Ausage der Zeitschrift The Lancet publizierten sie in einem Research Letter einer von ihnen durchgeführten Studie an 71 Patienten.
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23377 |
25.11.2002, 09:06 Uhr |
Termin / Medikamente - Medication
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen betreffen immer mehr Männer und Frauen, bundesweit sind nach Schätzungen bis zu 160.000 Patienten betroffen. Besonders gefährdet sind dabei Menschen in den beiden Altersgruppen um 25 und um 50 Jahre. Am kommenden Freitag, dem 29.11, tagen von 10 bis 17 Uhr bei einem Symposium der Medizinischen Klinik II am Klinikum der Universität München - Großhadern rund 100 Mediziner. Thema der Veranstaltung, die zum vierten Mal stattfindet, ist die Immunsuppression bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
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4477 |
27.11.2002, 03:53 Uhr |
In der Presse / Komplikationen - Complications
Ein Artikel des Hamburger Abendblatts zu den Themen Darmkrebsvorsorge, -früherkennung und -behandlung findet sich unter http://www.abendblatt.de/daten/2002/11/26/96890.html
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3318 |
27.11.2002, 04:02 Uhr |
In der Presse / Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous
Einen Artikel bei dem Betroffene nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen, leistet sich die BZ. Unter der Überschrift Wundermittel vom Ökohof berichtet sie von einem Mann mit Colitis ulcerosa, der angeblich durch das Trinken von Stutenmilch von der Krankheit geheilt worden sein soll. Der Artikel kommt mit gravierenden sachlichen Fehlern daher. So wird Colitis ulcerosa als Krankheit mit tödlichem Ende bezeichnet. Es löse sich bei dieser Krankheit "die Haut des Dickdarms allmählich auf" und der Arzt habe dem Patienten "1999 noch ein halbes Jahr" gegeben. Unsinn, der dem informierten Patienten ein Schmunzeln entlockt, dem Neu- oder Nichtbetroffenen aber Angst und Schrecken einjagen könnte.Zum Artikel
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4213 |
28.11.2002, 23:54 Uhr |
26 Beiträge insgesamt
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