 |
|
|
 |
Sprache auswählen:
|
 |
|
|
 |
Aktuell sind hier 35 Besucher und 0 Mitglieder online.
Anmeldung
|
|
 |
alle Beiträge dieses Topics aufrufen
 |
|
|
 |
Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC
Die tägliche Gabe von Calcium und Vitamin D geht einher mit einer Verbesserung der Knochenmineraldichte bei Patienten mit Morbus Crohn und verminderter Knochenmineraldichte. Die zusätzliche Gabe von Etidronat bringt keine weitere Verbesserung.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Knochenmineraldichte bei Crohn-Behandlung mit Budesonid und Prednisolon
Die Behandlung des Morbus Crohn mit Budesonid bietet hinsichtlich der Erhaltung der Knochenmineraldichte gegenüber einer Behandlung mit Prednisolon oft keinen Vorteil, jedoch hinsichtlich des Auftretens kortisontypischer Nebenwirkungen.
|
 |
| (12158 Aufrufe) |
weiterlesen... (2104 Bytes mehr) noch unkommentiert... |
|
 |
 |
|
|
 |
Nachweis im Tiermodell geglückt
An der Kieler Universität wurde ein Protein geschaffen, das bei Mäusen gegen Darmkrebs vorbeugt. Einer Forschergruppe um den Kieler Biochemiker Professor Stefan Rose-John und Professor Markus F. Neurath, Universitätsklinikum Mainz, gelang jetzt der Nachweis, dass das Protein die krebsauslösende Signalgebung des Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) unterdrückt. Die neuen Ergebnisse resultieren auf Eingriffen in die TGF-ß Signalübertragung auf der Körperzelle und werden in der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift "Immunity" (Ausgabe vom 20. Oktober) beschrieben. Die Kieler Firma "Conaris" wird den neuen Stoff zu einem anwendungsfähigen Medikament entwickeln.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Die Fertilität (Fruchtbarkeit) von Frauen mit Colitis ulcerosa ist nach einer Pouch-Operation stark vermindert. Auf diesen Sachverhalt sollten Ärzte vor einem Eingriff dieser Art die Patientinnen hinweisen.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Schwangerschaften und Geburten scheinen bei Frauen mit ileoanalem Pouch genauso zu verlaufen wie bei Frauen ohne Pouch. Auch auf die Funktionsfähigkeit des Pouches scheinen sich Schwangerschaft und Geburt nicht auszuwirken.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Steroiddosis, immunsuppressive Therapie und Infliximab beeinflussen nicht das Risiko für frühe postoperative Komplikationen bei Patienten mit Morbus Crohn. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Mayo Clinic, Rochester, Minnesota, USA, die die Krankenakten von 270 Patienten mit Morbus Crohn, die sich einer Bauchoperation unterziehen mußten.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa haben ein erhöhtes Risiko, eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) zu erleiden. Als Ursache dafür werden verschiedene Medikamente diskutiert, die in der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt werden. Dänische Wissenschaftler konnten nun in einer Studie das erhöhte Risiko für Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bestätigen. Die Einnahme von 5-ASA-Medikamenten und Sulfasalazin bei CED war in dieser Studie aber kein Risikofaktor für eine akute Pankreatitis.
Siehe:
Munk EM, Pedersen L, Floyd A, Norgard B, Rasmussen HH, Sorensen HT Inflammatory bowel diseases, 5-aminosalicylic Acid and sulfasalazine treatment and risk of acute pancreatitis: a population-based case-control study Am J Gastroenterol. 2004 May;99(5):884-8 Zum Abstract
|
 |
| (5546 Aufrufe) |
noch unkommentiert... |
|
 |
 |
|
|
 |
Bei Pouch-Patienten mit Colitis ulcerosa helfen probiotische Bakterien den Ausbruch einer Pouchitis hinauszuzögern. Das ergab eine Studie holländischer Wissenschaftler, die 117 Patienten umfaßte.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen der Transplantationschirurgie sowie neue Standards in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen stehen im Mittelpunkt des 36. Freiburger Chirurgengespräches, das am Freitag, den 2. April 2004, ab 9 Uhr in der Aula der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität am Werthmannplatz stattfindet. Die Tagung zu der über 150 Spezialisten aus ganz Deutschland erwartet werden, steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Ulrich Hopt, Ärtzlicher Direktor der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Poliklinik, sowie von Privatdozent Dr. Ernst Stoelben, Leitender Oberarzt der Abteilung Thoraxchirurgie am Universitätsklinikum Freiburg.
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
Patienten mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung haben ein mehr als dreimal so großes Risiko für eine Thrombembolie (Gefäßverstopfung durch Blutpfropf). Eine diesbezügliche Studie erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift Gut.
|
 |
|
|
 |
|