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Chat
Damit man sich nicht immer verfehlt schlage ich als regelmäßigen Chattermin den Mittwoch um 21.00 Uhr vor. Ansonsten können Chatverabredungen gerne im dafür eingerichteten Unterforum Chatverabredungen ausgemacht werden. Viel Spaß beim Chatten! |
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Ärzte gesucht!
Informationen zu medizinischen Themen im World Wide Web (WWW) sind sehr gefragt. Wen wundert es in diesen Zeiten der knappen Kassen, wo der Arztbesuch oft in Minuten abgehandelt werden muß? Gerade auch bei Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bleiben bei der Erstdiagnose und auch später viele Fragen offen. Hintergründe und Zusammenhänge können nicht immer in der Breite in der Arztpraxis diskutiert werden, wie dies vielleicht wünschenswert wäre.
Aus diesem Grunde würden wir gerne auf dieser Website eine Möglichkeit für Betroffene einrichten Fragen zu Aspekten von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu stellen, die dann von ärztlichen Experten und Praktikern beantwortet werden. Deshalb suchen wir solche, die bereit wären regelmäßig oder auch einmalig zu Schwerpunkten zu solchen Fragen unentgeltlich Stellung zu nehmen.
Wenn Sie als Arzt also Erfahrung mit Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben und Fragen dazu in für laienverständlicher Form, aber sachgerecht beantworten können und bereit dazu sind, dafür ein wenig ihrer Zeit zu Opfern wenden Sie sich bitte an admin@colitis-crohn-portal.de.
Volker |
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Nur jedes dritte „alternative“ Heilverfahren ist wirksam
Von wegen „sanft und nebenwirkungsfrei“ – nur ein Drittel von 58 untersuchten „alternativen“ Untersuchungs- und Heilverfahren ist sicher und hat nachgewiesenermaßen positive Effekte für die Gesundheit. Zwei Drittel konnten bisher eine Wirkung nicht abschließend nachweisen, haben Risiken oder sind untauglich, um Krankheiten und gesundheitliche Störungen zu beheben. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Buch „Die Andere Medizin“, in dem sie komplementäre Heilverfahren nach evidenzbasierten Kriterien beurteilt hat.
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Chronische Darmentzündungen: erfolgreiche Suche nach den genetischen Ursachen
An der Entstehung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind mehrere Hundert Gene beteiligt. Das haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) und des Kompetenznetzes-Darmerkrankungen herausgefunden. Die Kieler Forscher um Professor Stefan Schreiber verglichen mithilfe von Hochdurchsatzverfahren die Aktivität von mehreren Zehntausend Genen in der Darmschleimhaut gesunder und erkrankter Menschen. Ergebnis: Bei Morbus Crohn sind 500, bei Colitis ulcerosa 272 Gene unterschiedlich reguliert. Für circa 40 Prozent dieser Gene war bisher nicht bekannt, dass sie bei chronischen Darmerkrankungen eine Rolle spielen. In Deutschland leiden schätzungsweise 300.000 Menschen an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
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Lecithin lindert Beschwerden und heilt Geschwüre bei chronischer Darmentzündung
Klinische Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg veröffentlicht
Ein viel versprechendes Medikament gegen die chronische Dickdarmentzündung "Colitis ulcerosa" haben Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erstmals erfolgreich bei Patienten getestet: Das im Fettgemisch Lecithin enthaltene und darin speziell aufbereitete Fett Phosphatidylcholin konnte die Beschwerden deutlich lindern und sogar eine vollständige Gesundung herbeiführen. Die Arbeit des Teams von Professor Dr. Wolfgang Stremmel, dem Ärztlichen Direktor der Abteilung Gastroenterologie, wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift "Gut" veröffentlicht.
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Cannabis gegen Darmentzündung
Neue Chancen bei Colitis und Morbus-Crohn
Bath/Bristol (pte/01.08.2005/15:10) - Forscher der Universitäten von Bath und Bristol haben festgestellt, dass Cannabinoid-Rezeptoren nicht nur im Hirn, sondern auch im Darm vorhanden sind. Das bedeutet, dass Cannabis auch gegen entzündliche Darmreizungen verwendet werden könnte. Experten weisen darauf hin, dass es in Indien und in China bei Darmentzündungen wegen seiner gastrointestinalen Eigenschaften, als traditionelles Heilmittel bekannt ist, berichtet das Fachmagazin Nature http://www.nature.com.
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60. Jahrestagung der Dt. Ges. f. Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Köln - Mediziner erwarten in den nächsten Jahren deutliche Fortschritte in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED). Obwohl die Ursachen von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa nach wie vor nicht im Einzelnen bekannt sind, hat das Verständnis der Erkrankungen in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. "Diese Erkenntnisse sind bereits in neue, innovative Therapien umgesetzt worden und werden auch künftig die Behandlung der Patienten verbessern", meint Professor Dr. med. Torsten Kucharzik vom Universitätsklinikum Münster. Was chronisch entzündliche Darmerkrankungen verursacht und wie sie behandelt werden können sind Themen der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, die vom 14. bis 17. September 2005 in Köln stattfindet.
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Der Heilung entzündlicher Darmerkrankungen auf der Spur
Bundesweit renommierte Spezialisten kommen zu Symposium nach Rostock
Experten aus der ganzen Bundesrepublik treffen sich in Rostock, um neue Methoden der Behandlung und Diagnostik von chronischen Darmerkrankungen zu erörtern. Gleichzeitig präsentiert sich die Universitätsklinik Rostock als eines der ausgewählten bundesdeutschen Zentren für die Behandlung von Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Durch das intensive Zusammenspiel von Internisten, insbesondere Gastroenterologen, und Chirurgen stehen den Patienten die aktuellen und sich stetig weiterentwickelnden Behandlungsmethoden zur Verfügung. Das Symposium "Aktuelles in Diagnostik und Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen" findet am 18. Juni 2005, in Rostock-Warnemünde statt.
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Mikroben und Botenstoffe bei chronischen Darmerkrankungen
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa nehmen weltweit zu. Allein in Deutschland wird die Zahl der betroffenen Patienten auf rund 300.000 geschätzt. Für ein Forschungsvorhaben, von dem sich Experten wichtige Informationen über die Entstehung dieser in Schüben verlaufenden und insbesondere mit häufigen Durchfällen, starken Bauchschmerzen und allgemeiner Erschöpfung einhergehenden Leiden versprechen, wurde der münstersche Mediziner Dr. Jan Heidemann mit dem Ludwig-Demling-Forschungspreis 2005 ausgezeichnet. Der Mitarbeiter der Medizinischen Klinik B des Universitätsklinikums Münster (UKM) erhielt den mit 25.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa in Bochum.
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MMR-Impfung und Morbus Crohn hängen nicht zusammen
Mangelnder Impfschutz führt zu Mumps-Epidemie in Großbritannien
Oxford (pte/13.05.2005/13:30) - Eine Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfung erhöht das Risiko einer Erkrankung von Morbus Crohn bei Kindern nicht. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Oxford University http://www.ox.ac.uk gekommen. Die Impfungszahlen waren gesunken seit 1998 eine Studie einen Zusammenhang mit Autismus und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen behauptet hatte. Laut BBC wurde ein direkter Zusammenhang nie nachgewiesen. Die meisten Experten gehen davon aus, dass diese Impfung gefahrlos verabreicht werden kann. Die im British Medical Journal http://bmj.bmjjournals.com veröffentlichte Studie analysierte Daten aus einem Zeitraum von zwölf Jahren.
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Hemmungsloses Immunsystem: Wenn Abwehrzellen unkontrolliert wachsen
Neue Arbeiten zur Erklärung von Autoimmunerkrankungen - "Journal of Experimental Medicine" berichtet
(Mainz, 21. März 2005, lei) Das Immunsystem muss Krankheiten abwehren und sich gegen körperfremde Eindringlinge verteidigen, ohne dabei körpereigenes Gewebe zu schädigen. Die Abwehrzellen, die der Körper gegen Krankheitserreger einsetzt, werden daher von sogenannten regulatorischen T-Zellen kontrolliert. Mitarbeiter am Institut für Immunologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersuchen seit längerem die Kontroll- und Regulationsmechanismen des Immunsystems. Nun ist es gelungen, den Mechanismus, der dieser Regulation zu Grunde liegt, erheblich besser zu verstehen. Dabei spielen Transkriptionsfaktoren - Proteine, die in den Zellen die Aktivität der Gene beeinflussen - offenbar eine wesentliche Rolle. Die Arbeit wurde jüngst in einer der führenden immunologischen Zeitschriften, dem "Journal of Experimental Medicine" veröffentlicht (Bopp et al., J. Exp. Med. 2005. 201 (2): 181-187). Die Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt bei der Erforschung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Gelenke und verschiedene Gewebe angreift und zerstört, bei Autoimmun-(Typ1-)Diabetes und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Collitis ulcerosa.
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Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC
Die tägliche Gabe von Calcium und Vitamin D geht einher mit einer Verbesserung der Knochenmineraldichte bei Patienten mit Morbus Crohn und verminderter Knochenmineraldichte. Die zusätzliche Gabe von Etidronat bringt keine weitere Verbesserung.
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