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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - News und mehr


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Chat


Damit man sich nicht immer verfehlt schlage ich als regelmäßigen Chattermin den Mittwoch um 21.00 Uhr vor. Ansonsten können Chatverabredungen gerne im dafür eingerichteten Unterforum Chatverabredungen ausgemacht werden. Viel Spaß beim Chatten!

Ärzte gesucht!


Informationen zu medizinischen Themen im World Wide Web (WWW) sind sehr gefragt. Wen wundert es in diesen Zeiten der knappen Kassen, wo der Arztbesuch oft in Minuten abgehandelt werden muß? Gerade auch bei Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bleiben bei der Erstdiagnose und auch später viele Fragen offen. Hintergründe und Zusammenhänge können nicht immer in der Breite in der Arztpraxis diskutiert werden, wie dies vielleicht wünschenswert wäre.

Aus diesem Grunde würden wir gerne auf dieser Website eine Möglichkeit für Betroffene einrichten Fragen zu Aspekten von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu stellen, die dann von ärztlichen Experten und Praktikern beantwortet werden. Deshalb suchen wir solche, die bereit wären regelmäßig oder auch einmalig zu Schwerpunkten zu solchen Fragen unentgeltlich Stellung zu nehmen.

Wenn Sie als Arzt also Erfahrung mit Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben und Fragen dazu in für laienverständlicher Form, aber sachgerecht beantworten können und bereit dazu sind, dafür ein wenig ihrer Zeit zu Opfern wenden Sie sich bitte an admin@colitis-crohn-portal.de.

Volker

Nur jedes dritte "alternative" Heilverfahren ist wirksam
geschrieben von: Volker am Montag, 03. Oktober 2005, 09:33 Uhr
Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous Nur jedes dritte „alternative“ Heilverfahren ist wirksam

Von wegen „sanft und nebenwirkungsfrei“ – nur ein Drittel von 58 untersuchten „alternativen“ Untersuchungs- und Heilverfahren ist sicher und hat nachgewiesenermaßen positive Effekte für die Gesundheit. Zwei Drittel konnten bisher eine Wirkung nicht abschließend nachweisen, haben Risiken oder sind untauglich, um Krankheiten und gesundheitliche Störungen zu beheben. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Buch „Die Andere Medizin“, in dem sie komplementäre Heilverfahren nach evidenzbasierten Kriterien beurteilt hat.

(9679 Aufrufe) weiterlesen... (1277 Bytes mehr) 2 Kommentare

Chronische Darmentzündungen: erfolgreiche Suche nach den genetischen Ursachen
geschrieben von: Anonymous am Sonntag, 28. August 2005, 21:39 Uhr
Forschung und Wissenschaft - Research Chronische Darmentzündungen: erfolgreiche Suche nach den genetischen Ursachen

An der Entstehung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind mehrere Hundert Gene beteiligt. Das haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) und des Kompetenznetzes-Darmerkrankungen herausgefunden. Die Kieler Forscher um Professor Stefan Schreiber verglichen mithilfe von Hochdurchsatzverfahren die Aktivität von mehreren Zehntausend Genen in der Darmschleimhaut gesunder und erkrankter Menschen. Ergebnis: Bei Morbus Crohn sind 500, bei Colitis ulcerosa 272 Gene unterschiedlich reguliert. Für circa 40 Prozent dieser Gene war bisher nicht bekannt, dass sie bei chronischen Darmerkrankungen eine Rolle spielen. In Deutschland leiden schätzungsweise 300.000 Menschen an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

(9969 Aufrufe) weiterlesen... (2493 Bytes mehr) noch unkommentiert...

Lecithin lindert Beschwerden und heilt Geschwüre bei chronischer Darmentzündung
geschrieben von: Volker am Mittwoch, 10. August 2005, 22:57 Uhr
Forschung und Wissenschaft - Research Lecithin lindert Beschwerden und heilt Geschwüre bei chronischer Darmentzündung

Klinische Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg veröffentlicht

Ein viel versprechendes Medikament gegen die chronische Dickdarmentzündung "Colitis ulcerosa" haben Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erstmals erfolgreich bei Patienten getestet: Das im Fettgemisch Lecithin enthaltene und darin speziell aufbereitete Fett Phosphatidylcholin konnte die Beschwerden deutlich lindern und sogar eine vollständige Gesundung herbeiführen. Die Arbeit des Teams von Professor Dr. Wolfgang Stremmel, dem Ärztlichen Direktor der Abteilung Gastroenterologie, wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift "Gut" veröffentlicht.

(25812 Aufrufe) weiterlesen... (3296 Bytes mehr) 50 Kommentare

Cannabis gegen Darmentzündung
geschrieben von: Volker am Mittwoch, 03. August 2005, 23:31 Uhr
Forschung und Wissenschaft - Research Cannabis gegen Darmentzündung

Neue Chancen bei Colitis und Morbus-Crohn

Bath/Bristol (pte/01.08.2005/15:10) - Forscher der Universitäten von Bath und Bristol haben festgestellt, dass Cannabinoid-Rezeptoren nicht nur im Hirn, sondern auch im Darm vorhanden sind. Das bedeutet, dass Cannabis auch gegen entzündliche Darmreizungen verwendet werden könnte. Experten weisen darauf hin, dass es in Indien und in China bei Darmentzündungen wegen seiner gastrointestinalen Eigenschaften, als traditionelles Heilmittel bekannt ist, berichtet das Fachmagazin Nature http://www.nature.com.

(11534 Aufrufe) weiterlesen... (1745 Bytes mehr) noch unkommentiert...

60. Jahrestagung der Dt. Ges. f. Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
geschrieben von: Volker am Mittwoch, 03. August 2005, 23:31 Uhr
Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous 60. Jahrestagung der Dt. Ges. f. Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)


Köln - Mediziner erwarten in den nächsten Jahren deutliche Fortschritte in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED). Obwohl die Ursachen von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa nach wie vor nicht im Einzelnen bekannt sind, hat das Verständnis der Erkrankungen in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. "Diese Erkenntnisse sind bereits in neue, innovative Therapien umgesetzt worden und werden auch künftig die Behandlung der Patienten verbessern", meint Professor Dr. med. Torsten Kucharzik vom Universitätsklinikum Münster. Was chronisch entzündliche Darmerkrankungen verursacht und wie sie behandelt werden können sind Themen der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, die vom 14. bis 17. September 2005 in Köln stattfindet.

(7716 Aufrufe) weiterlesen... (2558 Bytes mehr) noch unkommentiert...

Der Heilung entzündlicher Darmerkrankungen auf der Spur
geschrieben von: Volker am Montag, 13. Juni 2005, 22:13 Uhr
Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous Der Heilung entzündlicher Darmerkrankungen auf der Spur

Bundesweit renommierte Spezialisten kommen zu Symposium nach Rostock

Experten aus der ganzen Bundesrepublik treffen sich in Rostock, um neue Methoden der Behandlung und Diagnostik von chronischen Darmerkrankungen zu erörtern. Gleichzeitig präsentiert sich die Universitätsklinik Rostock als eines der ausgewählten bundesdeutschen Zentren für die Behandlung von Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Durch das intensive Zusammenspiel von Internisten, insbesondere Gastroenterologen, und Chirurgen stehen den Patienten die aktuellen und sich stetig weiterentwickelnden Behandlungsmethoden zur Verfügung. Das Symposium "Aktuelles in Diagnostik und Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen" findet am 18. Juni 2005, in Rostock-Warnemünde statt.

(13249 Aufrufe) weiterlesen... (2960 Bytes mehr) noch unkommentiert...

Mikroben und Botenstoffe bei chronischen Darmerkrankungen
geschrieben von: Volker am Montag, 13. Juni 2005, 22:12 Uhr
Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous Mikroben und Botenstoffe bei chronischen Darmerkrankungen

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa nehmen weltweit zu. Allein in Deutschland wird die Zahl der betroffenen Patienten auf rund 300.000 geschätzt. Für ein Forschungsvorhaben, von dem sich Experten wichtige Informationen über die Entstehung dieser in Schüben verlaufenden und insbesondere mit häufigen Durchfällen, starken Bauchschmerzen und allgemeiner Erschöpfung einhergehenden Leiden versprechen, wurde der münstersche Mediziner Dr. Jan Heidemann mit dem Ludwig-Demling-Forschungspreis 2005 ausgezeichnet. Der Mitarbeiter der Medizinischen Klinik B des Universitätsklinikums Münster (UKM) erhielt den mit 25.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa in Bochum.

(8315 Aufrufe) weiterlesen... (1809 Bytes mehr) noch unkommentiert...

MMR-Impfung und Morbus Crohn hängen nicht zusammen
geschrieben von: Volker am Samstag, 14. Mai 2005, 15:09 Uhr
Sonstiges zu MC und CU - Miscellaneous MMR-Impfung und Morbus Crohn hängen nicht zusammen

Mangelnder Impfschutz führt zu Mumps-Epidemie in Großbritannien


Oxford (pte/13.05.2005/13:30) - Eine Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfung erhöht das Risiko einer Erkrankung von Morbus Crohn bei Kindern nicht. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Oxford University http://www.ox.ac.uk gekommen. Die Impfungszahlen waren gesunken seit 1998 eine Studie einen Zusammenhang mit Autismus und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen behauptet hatte. Laut BBC wurde ein direkter Zusammenhang nie nachgewiesen. Die meisten Experten gehen davon aus, dass diese Impfung gefahrlos verabreicht werden kann. Die im British Medical Journal http://bmj.bmjjournals.com veröffentlichte Studie analysierte Daten aus einem Zeitraum von zwölf Jahren.

(8004 Aufrufe) weiterlesen... (870 Bytes mehr) noch unkommentiert...

Hemmungsloses Immunsystem: Wenn Abwehrzellen unkontrolliert wachsen
geschrieben von: Volker am Montag, 21. März 2005, 20:23 Uhr
Forschung und Wissenschaft - Research Hemmungsloses Immunsystem: Wenn Abwehrzellen unkontrolliert wachsen

Neue Arbeiten zur Erklärung von Autoimmunerkrankungen - "Journal of Experimental Medicine" berichtet
(Mainz, 21. März 2005, lei) Das Immunsystem muss Krankheiten abwehren und sich gegen körperfremde Eindringlinge verteidigen, ohne dabei körpereigenes Gewebe zu schädigen. Die Abwehrzellen, die der Körper gegen Krankheitserreger einsetzt, werden daher von sogenannten regulatorischen T-Zellen kontrolliert. Mitarbeiter am Institut für Immunologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersuchen seit längerem die Kontroll- und Regulationsmechanismen des Immunsystems. Nun ist es gelungen, den Mechanismus, der dieser Regulation zu Grunde liegt, erheblich besser zu verstehen. Dabei spielen Transkriptionsfaktoren - Proteine, die in den Zellen die Aktivität der Gene beeinflussen - offenbar eine wesentliche Rolle. Die Arbeit wurde jüngst in einer der führenden immunologischen Zeitschriften, dem "Journal of Experimental Medicine" veröffentlicht (Bopp et al., J. Exp. Med. 2005. 201 (2): 181-187). Die Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt bei der Erforschung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Gelenke und verschiedene Gewebe angreift und zerstört, bei Autoimmun-(Typ1-)Diabetes und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Collitis ulcerosa.

(10365 Aufrufe) weiterlesen... (2358 Bytes mehr) noch unkommentiert...

Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC
geschrieben von: Volker am Samstag, 12. März 2005, 11:43 Uhr
Komplikationen - Complications Etidronat plus Calcium und Vitamin D bei geringer Knochmineraldichte bei MC

Die tägliche Gabe von Calcium und Vitamin D geht einher mit einer Verbesserung der Knochenmineraldichte bei Patienten mit Morbus Crohn und verminderter Knochenmineraldichte. Die zusätzliche Gabe von Etidronat bringt keine weitere Verbesserung.

(10519 Aufrufe) weiterlesen... (427 Bytes mehr) noch unkommentiert...

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